Martina Missel

Martina Missel studierte Germanistik und Theaterwissenschaft an der LMU in München.

Sie arbeitete als Regieassistentin und Dramaturgin am Staatstheater Vorpommern, am Theater im Bauturm in Köln, am Schauspielhaus Zürich und am Burgtheater in Wien.

2009 gründete sie die offenen Bühne „Ludwig und Kunst“ und ist seit 2011 als Regisseurin in der freien Szene tätig (u.a. „Angriffe auf Anne“ von Martin Crimp, Kafehaus Karameel 2013; „Weiße Rose und Widerstand“, Große Aula der LMU 2014).

Als Dramaturgin betreut sie seit 2012 Performance- und Tanzprojekte in München (u.a. „I AM REAL LIFE“, working process mit 10 Künstlern 2016; „Empathy“ von Jasmine Ellis 2018; „HELIXIR“ von Prototype Status 2018).

Seit 2012 ist sie als Dramaturgin Teil von satellit produktion, und realisiert seitdem jährlich politisch-dokumentarische Projektentwicklungen u.a. am Residenztheater München und im Rahmen des SpielArt Festivals 2015. Zuletzt arbeitete sie an der Performance SALZ & BROT, die am 04. November 2017 im Podium des Theater Ulm zur Uraufführung kam.

Seit 2014 ist sie Mitglied des Performancekollektivs Pandora Pop, mit dem sie „Kassettenmädchen“ realisierte. Zudem betreute sie die Performance „somewhere else but now“, die Ende Oktober 2017 im PATHOS münchen Atelier uraufgeführt wurde.

Seit 2016 ist sie ebenfalls Gründungsmitglied des Kollektivs la SHUT. Mit la SHUT recherchierte sie im Sommer 2017 europäische Utopien.

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